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Camcordersystem: Mini-DVDieses Format ist ein echter Klassiker. Die Mini-DV Kassette hat den Vorteil, dass es ein robustest, erprobtes System ist. Die HVR-HD1000 liegt im Größen-Vergleich mit 384x206x708 mm im Mittelfeld, da die Kassette recht viel Mechanik verlangt.  Die DV-Kassette ist ein günstiges System. Die Kassette lässt sich mehrmals beschreiben, was sich positiv auf den Testbericht auswirkt. Eine Stunde Video und Ton lassen sich mit einer normalen DV-Kassette aufzeichnen. Das entspricht ca. 13 GB Speicher. Ein weiterer Vorteil: Mini-DV Kassetten eignen sich zur Archivierung. Dazu eine Kassette nur einmalig mit der HVR-HD1000 bespielen und dann direkt als Archiv nutzen. Wenn Sie in HDV, also hochauflösend aufzeichnen, können Sie den fertigen Film in voller Auflösung auf die HVR-HD1000 zurückspielen, wenn ein DV-Eingang vorhanden ist. Leider erzeugt die Mechanik der Kassetten-Camcorder Geräusche, die in das Kameramikro gelangen und mit aufgezeichnet werden. Im Vergleich zu anderen Systemen ein Minuspunkt. Sony HVR-HD1000 Bildauflösung: HDVDie maximale Auflösung der HVR-HD1000 ist 1440 x 1080 Bildpunkte, was HDV entspricht.
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Für die Kompression des Camcorders wird der MPEG-2 Codec genutzt. Dieser basiert auf der HDV Kompression. Diesen Codec kennen Sie von Ihrem DVD-Player im Wohnzimmer. Der nutzt nämlich auch diesen Codec. Die Kompressionsleistung von MPEG-2 ist solide. Es liefert ein gutes Bild bei mittleren Datenraten. Auch wenn der Codec noch stark genutzt wird, ist er technisch gesehen nicht sonderlich aktuell. HVR-HD1000: AusstattungDer Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. 1 Sensoren arbeiten in dem Sony-Camcorder. Man kann sagen, dass drei Sensoren in der Regel die Farben besser wiedergeben als ein Sensor. Die Sony HVR-HD1000 verfügt über einen 10-fach Zoom. Im Test mit anderen Camcordern dieses Modell im Schlussfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die HVR-HD1000 ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 40-400 (entsprechend Kleinbildkamera). Die meisten Filmer benötigen eine möglichst weitwinklige Kamera, da sie immer recht nah am Objekt sehen. Der Weitwinkelfaktor dieses Camcorders ist unpraktisch. Der Monitor der HVR-HD1000 ist 2,7 Zoll groß und verfügt über 211200 Pixel. Besonderheit der HVR-HD1000: Die HD1000 ist eine Schulterkamera. Fotofunktion vorhandenDie Sony HVR-HD1000 dreht nicht nur Filme in HDV, sondern macht auch Fotos. Die Fotos können mit maximal 2848 x 2136 Pixel geschossen werden. Gespeichert werden die Bilder auf der Speicherkarte. Weitere Ergebnisse für Sony HVR-HD1000 TestDetailinformationen: Sony HVR-HD1000 | | Modell | HVR-HD1000 | | Speichersystem | Mini-DV | | Max. Auflösung | HDV | | Max. Pixelauflösung | 1440 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-2 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 10 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 40 | | max. Brennweite entspr. KB | 400 | | Displaygröße in Zoll | 2,7 | | Display-Auflösung | 211200 | | Fotofunktion Auflösung X | 2848 | | Fotofunktion Auflösung Y | 2136 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 384x206x708 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 1 | | interner Speicher (GB) | | | Besonderheiten | Die HD1000 ist eine Schulterkamera. | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | HDV |
Camcordersystem: Mini-DVDieses Format ist ein echter Klassiker. Die Mini-DV Kassette hat den Vorteil, dass es ein robustest, erprobtes System ist. Die HDR-HC1 liegt im Größen-Vergleich mit 71x94x188 mm im Mittelfeld, da die Kassette recht viel Mechanik verlangt.  Mini-DV Kassetten kosten nur wenige Euro. Sie sind recht kompakt und lassen sich gut transportieren. Ein eindeutiger Pluspunkt im Testbericht. Eine DV-Kassette kann sowohl in SD, als auch in HDV aufzeichnen. Sie bietet ca. 13 GB Speicher und fasst normalerweise ca. eine Stunde Material. Eine Archivierung der DV-Kassetten bietet sich aufgrund des geringen Preises an. In der Praxis werden die DV-Kassetten nur einmal bespielt und dann direkt archiviert. Wenn die Kamera einen DV-In besitzt, kann man den fertigen Film in vollen Auflösung auf die Kassette zurück spielen und ebenfalls archivieren. Leider erzeugt die Mechanik der Kassetten-Camcorder Geräusche, die in das Kameramikro gelangen und mit aufgezeichnet werden. Im Vergleich zu anderen Systemen ein Minuspunkt. Sony HDR-HC1 Bildauflösung: HDVDie maximale Auflösung der HDR-HC1 ist 1440 x 1080 Bildpunkte, was HDV entspricht.
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Für die Kompression des Camcorders wird der MPEG-2 Codec genutzt. Dieser basiert auf der HDV Kompression. MPEG-2 ist ein solider Codec, der oft im Videobereich eingesetzt wird. Beispiel: DVDs. Ein gutes Bild bei mittleren Datenraten. Dafür steht der MPEG-2 Codec. Der Codec besteht bereits seit einigen Jahren, mittlerweile gibt es effektivere Codecs. Ausstattung der Videokamera Sony HDR-HC1Das Herzstück: Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Sony hat dem Camcorder 1 davon spendiert. Zum Vergleich: 3 Sensoren sorgen normalerweise für bessere Farben als ein Sensor. Die Sony HDR-HC1 hat einen eingebauten 10-fach Zoom. Was den Zoom anbetrifft, liegt im Test der Camcorder im Schlussfeld . Bei der HDR-HC1 kann ein -facher Digitalzoom genutzt werden. Allerdings ist dieser in der Praxis bedeutungslos, denn das Bild wird lediglich technisch vergrössert. Der Camcorder hat eine Brennweite von 41-410 (entsprechend Kleinbildkamera). Die meisten Filmer benötigen eine möglichst weitwinklige Kamera, da sie immer recht nah am Objekt sehen. Der Weitwinkelfaktor dieses Camcorders ist unpraktisch. Zum Kontroll-Monitor: Hier bietet die HDR-HC1 Kamera einen 2,7 Zoll großen Schirm mit 123200 Pixel. Besonderheit der HDR-HC1: Solider Camcorder mit vielen manuellen Einstellungen, wie Blende, Fokus und Zoom. Fotofunktion vorhandenDie Sony HDR-HC1 dreht nicht nur Filme in HDV, sondern macht auch Fotos. Die maximale Auflösung von Fotos beträgt 1920 x 1080 Pixel. Abgespeichert werden die Fotos auf der Speicherkarte. Weitere Ergebnisse für Sony HDR-HC1 TestDetailinformationen: Sony HDR-HC1 | | Modell | HDR-HC1 | | Speichersystem | Mini-DV | | Max. Auflösung | HDV | | Max. Pixelauflösung | 1440 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-2 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 10 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 41 | | max. Brennweite entspr. KB | 410 | | Displaygröße in Zoll | 2,7 | | Display-Auflösung | 123200 | | Fotofunktion Auflösung X | 1920 | | Fotofunktion Auflösung Y | 1080 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 71x94x188 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 1 | | interner Speicher (GB) | | | Besonderheiten | Solider Camcorder mit vielen manuellen Einstellungen, wie Blende, Fokus und Zoom. | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | HDV |
Die Sony HDR-HC7 baut auf Mini-DVDieses Format ist ein echter Klassiker. Die Mini-DV Kassette hat den Vorteil, dass es ein robustest, erprobtes System ist. Die HDR-HC7 liegt im Größen-Vergleich mit 82x82x138 mm im Mittelfeld, da die Kassette recht viel Mechanik verlangt. Eine DV-Kassette kostet zwar wenig, ist aber sehr robust und kann wiederverwendet werden. Das wirkt sich positiv im Testbericht aus. Eine DV-Kassette kann sowohl in SD, als auch in HDV aufzeichnen. Sie bietet ca. 13 GB Speicher und fasst normalerweise ca. eine Stunde Material. Eine Archivierung der DV-Kassetten bietet sich aufgrund des geringen Preises an. In der Praxis werden die DV-Kassetten nur einmal bespielt und dann direkt archiviert. Hochauflösende Filme lassen sich hervorragend mit dem Kassetten-System archivieren, wenn die Kamera über einen DV-IN verfügt. Leider erzeugt die Mechanik der Kassetten-Camcorder Geräusche, die in das Kameramikro gelangen und mit aufgezeichnet werden. Im Vergleich zu anderen Systemen ein Minuspunkt. HDV-BildDie Sony HDR-HC7 liefert ein Mini-DV Bild mit einer Auflösung von maximal 1440 x 1080 Bildpunkten, was HDV entspricht.
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In dem Camcorder arbeitet der MPEG-2 Codec, was der HDV Kompression entspricht. Eine recht bewährte Kompression, die z.B. auch bei den Video DVDs zum Einsatz kommt. Das Bild eines MPEG-2 codierten Filmes ist bei mittleren Datenraten durchaus vertretbar. Auch wenn der Codec noch stark genutzt wird, ist er technisch gesehen nicht sonderlich aktuell. HDR-HC7: AusstattungDie HDR-HC7 arbeitet mit der CMOS-Sensortechnik. Sony hat dem Camcorder 1 davon spendiert. Zum Vergleich: 3 Sensoren sorgen normalerweise für bessere Farben als ein Sensor. Die Sony HDR-HC7 hat einen eingebauten 10-fach Zoom. Im Test mit anderen Camcordern dieses Modell im Schlussfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die HDR-HC7 ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 41,3-413 (entsprechend Kleinbildkamera). Je besser der Weitwinkel, desto günstiger für die meisten Drehs in der Praxis. Bei der HDR-HC7 ist dieser vergleichsweise unpraktisch. Der Monitor der HDR-HC7 ist 2,7 Zoll groß und verfügt über 211200 Pixel. Besonderes Merkmal der HDR-HC7: xxf24 Fotofunktion vorhandenMit der HDR-HC7 lassen sich auch Fotos knipsen. Die Fotos können mit maximal 2848 x 2136 Pixel geschossen werden. Speicherort für die Bilder: Speicherkarte. Weitere Ergebnisse für Sony HDR-HC7 TestDetailinformationen: Sony HDR-HC7 | | Modell | HDR-HC7 | | Speichersystem | Mini-DV | | Max. Auflösung | HDV | | Max. Pixelauflösung | 1440 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-2 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 10 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 41,3 | | max. Brennweite entspr. KB | 413 | | Displaygröße in Zoll | 2,7 | | Display-Auflösung | 211200 | | Fotofunktion Auflösung X | 2848 | | Fotofunktion Auflösung Y | 2136 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 82x82x138 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 1 | | interner Speicher (GB) | | | Besonderheiten | Die Kamera hat den Zeitlupenmodus "Smooth Slow Record". | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | HDV |
Die Sony HDR-HC9 baut auf Mini-DVDieses Format ist ein echter Klassiker. Die Mini-DV Kassette hat den Vorteil, dass es ein robustest, erprobtes System ist. Die HDR-HC9 liegt im Größen-Vergleich mit 82x82x138 mm im Mittelfeld, da die Kassette recht viel Mechanik verlangt.  Eine DV-Kassette kostet zwar wenig, ist aber sehr robust und kann wiederverwendet werden. Das wirkt sich positiv im Testbericht aus. Die normale Aufzeichnungsdauer einer Mini-DV Kassette liegt bei einer Stunde. Manche Camcorder bieten zwar einen LP-Modus, mit dem 1,5 Std. auf die Kassette passen, aber die Bildqualität wird schlechter. Tipp: Die Kassetten eignen sich gut als Archiv, da sie vergleichsweise günstige Medien sind. Einfach mit der HDR-HC9 aufzeichnen und dann ins Archiv stellen. Einen DV-Eingang an dem Camcorder vorausgesetzt, können Sie besonders hochauflösende Filme sehr einfach archivieren, indem sie diese auf die Kassette zurück spielen. Leider erzeugt die Mechanik der Kassetten-Camcorder Geräusche, die in das Kameramikro gelangen und mit aufgezeichnet werden. Im Vergleich zu anderen Systemen ein Minuspunkt. HDV-BildDie Sony HDR-HC9 liefert ein Mini-DV Bild mit einer Auflösung von maximal 1440 x 1080 Bildpunkten, was HDV entspricht.
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Die Kamera speichert das Video mit dem MPEG-2 Codec ab. Dies entspricht der HDV Kompression. MPEG-2 ist ein solider Codec, der oft im Videobereich eingesetzt wird. Beispiel: DVDs. Ein gutes Bild bei mittleren Datenraten. Dafür steht der MPEG-2 Codec. Der Codec besteht bereits seit einigen Jahren, mittlerweile gibt es effektivere Codecs. Ausstattung der Sony HDR-HC9 KameraDie HDR-HC9 arbeitet mit der CMOS-Sensortechnik. Die Anzahl der Sensoren beträgt 1. Drei Sensoren sorgen in der Regel für bessere Farben als ein Sensor. Die Sony HDR-HC9 hat einen eingebauten 10-fach Zoom. Im aktuellen Test liegt der Camcorder damit im Schlussfeld. Der HDR-HC9 Camcorder hat einen -fachen Digitalzoom. Dabei wird das Bild technisch vergrössert, was unschön aussieht und in der Praxis eigentlich sinnlos ist. Die Brennweite der Videokamera beträgt 41,3-413 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor ist unpraktisch. Der Monitor der HDR-HC9 ist 2,7 Zoll groß und verfügt über 211200 Pixel. Besonders an der HDR-HC9: xxf24 Fotofunktion vorhandenDie Sony HDR-HC9 verfügt über eine Fotofunktion. Diese werden mit einer Maximalauflösung von 2848 x 2136 Pixel erstellt. Gespeichert werden die Bilder auf der Speicherkarte. Weitere Ergebnisse für Sony HDR-HC9 TestDetailinformationen: Sony HDR-HC9 | | Modell | HDR-HC9 | | Speichersystem | Mini-DV | | Max. Auflösung | HDV | | Max. Pixelauflösung | 1440 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-2 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 10 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 41,3 | | max. Brennweite entspr. KB | 413 | | Displaygröße in Zoll | 2,7 | | Display-Auflösung | 211200 | | Fotofunktion Auflösung X | 2848 | | Fotofunktion Auflösung Y | 2136 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 82x82x138 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 1 | | interner Speicher (GB) | | | Besonderheiten | Die Kamera hat den Zeitlupenmodus "Smooth Slow Record". | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | HDV |
Die Sony HDR-SR10, ein Camcorder mit Festplatte
Videos zeichnet der HDR-SR10 auf einer kleinen, internen Festplatte auf. Die HDR-SR10 verfügt über Speicherkarte GB internen Speicher. Bei maximaler Qualität passen 5,5 Std. Video auf die Festplatte. Im Test mit anderen Systemen kann sich das sehen lassen. Eine DV Kassette ca. 12 GB, eine SD Speicherkarte hat bis zu 32 GB. Großer Vorteil des Systems: Die Videodaten werden mit hoher Geschwindigkeit auf die Computerfestplatte kopiert. Im Test funktionierte das einwandfrei -dafür ein sternchen im Testbericht. Besonders für lange Drehs an einem Stück ist es praktisch, nicht das Speichermedium wechseln zu müssen. Das kann ein Konzert sein, ein Vortrag oder ein Theaterstück. Testen Sie die Festplatte vor dem Dreh. Im Vergleich zu einem Bandsystem erzeugt die Festplatte viel weniger Eigengeräusche, was für den Ton von Vorteil ist. Zum archivieren eignet sich die interne Festplatte des HDR-SR10 indes nicht, denn wenn die 40 GB voll sind, muss via Videolöschung Platz geschaffen werden. Hier ein großer Punktabzug im Testbericht. Die Videos müssen also auf eine andere Festplatte kopiert werden. Hier bieten sich externe Festplatten an, die locker 1TB (=1000GB) und mehr speichern können.

FULL-HD-Bild
Die Sony HDR-SR10 liefert ein Festplatte Bild mit einer Auflösung von maximal 1920 x 1080 Bildpunkten, was FULL-HD entspricht. Die Kamera speichert das Video mit dem MPEG-4 Codec ab. Dies entspricht der AVCHD Kompression.
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HDR-SR10: Ausstattung
Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Sony hat dem Camcorder 1 davon spendiert. Zum Vergleich: 3 Sensoren sorgen normalerweise für bessere Farben als ein Sensor. Die Sony HDR-SR10 hat einen eingebauten 15-fach Zoom. Im Test liegt liegt der Camcorder damit im Top-Feld. Bei der HDR-SR10 kann ein -facher Digitalzoom genutzt werden. Allerdings ist dieser in der Praxis bedeutungslos, denn das Bild wird lediglich technisch vergrössert. Die Brennweite der Videokamera beträgt 40-600 (entsprechend Kleinbildkamera). Je besser der Weitwinkel, desto günstiger für die meisten Drehs in der Praxis. Bei der HDR-SR10 ist dieser vergleichsweise unpraktisch. Der LCD Monitor der HDR-SR10 ist 2,7 Zoll groß und verfügt über 211200 Pixel. Besonderheit der HDR-SR10: Die SR10 bietet eine kleine Fesplatte und einen Kontrollring.
Fotofunktion vorhanden
Die Sony HDR-SR10 verfügt über eine Fotofunktion. Die Fotos können mit maximal 2304 x 1296 Pixel geschossen werden. Speicherort für die Bilder: Speicherkarte.
Weitere Ergebnisse für Sony HDR-SR10 Test
Detailinformationen: Sony HDR-SR10
|
| Modell |
HDR-SR10 |
| Speichersystem |
Festplatte |
| Max. Auflösung |
FULL-HD |
| Max. Pixelauflösung |
1920 |
| Bildauflösung x |
1080 |
| progressive oder interlaced |
|
| Aufzeichnungsformat |
|
| Codec |
MPEG-4 |
| Sensortyp |
CMOS |
| Anzahl Sensoren |
1 |
| Optischer Zoom |
15 |
| Digitalzoom |
|
| min. Brennweite entspr. KB |
40 |
| max. Brennweite entspr. KB |
600 |
| Displaygröße in Zoll |
2,7 |
| Display-Auflösung |
211200 |
| Fotofunktion Auflösung X |
2304 |
| Fotofunktion Auflösung Y |
1296 |
| Fotospeicherort |
Speicherkarte |
| Abmessungen |
76x81x129 mm |
| max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) |
|
| max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität |
5,5 |
| interner Speicher (GB) |
40 |
| Besonderheiten |
Die SR10 bietet eine kleine Fesplatte und einen Kontrollring. |
| Speichererweiterung |
|
| Kompressionsverfahren |
AVCHD |
|
 |
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