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Toshiba GSC A100F – Test & Testbericht

Camcordersystem: Festplatte

Der GSC A100F zeichnet die Videos statt auf einer Kassette oder einer SD Speicherkarte auf einer Festplatte auf.
Toshiba GSC A100F Testbericht
Das Speichervolumen der eingebauten Festplatte beträgt 30 GB. Bei maximaler Qualität passen 13, Std. Video auf die Festplatte. Im Test mit anderen Systemen kann sich das sehen lassen. Eine DV Kassette ca. 12 GB, eine SD Speicherkarte hat bis zu 32 GB. Durch die Festplatte lassen sich die Bilder später in mehrfacher Geschwindigkeit auf die Computerfestplatte umkopieren. Im Test klappte das bei dem System einwandfrei. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Im Praxis-Test denkbar sind hier Konzerte, Vorträge oder eine Theateraufführung. Das Festplattensystem ist recht leise, was bei den Tonaufnahmen von Vorteil ist. Problematisch wird es bei der GSC A100F bei der Archivierung, denn die Videos können nicht auf der internen Festplatte -ansonsten ist diese ziemlich schnell voll. Dafür gibt es einen Minuspunkt im Testbericht. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer GSC A100F durchaus mit einrechnen sollte.

FULL-HD-Bild

Die maximale Auflösung der GSC A100F ist 1920 x 1080 Bildpunkte, was FULL-HD entspricht.

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Das gedrehte Video wird umgehend mit dem MPEG-4 Codec komprimiert. dieser nutzt das MPEG4/AVC Verfahren.

Ausstattung des Toshiba GSC A100F Camcorders

Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Es gibt 1 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die Toshiba GSC A100F hat einen eingebauten 10-fach Zoom. Im Test liegt liegt der Camcorder damit im Schlussfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die GSC A100F ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 35,9-359 (entsprechend Kleinbildkamera). Je besser der Weitwinkel, desto günstiger für die meisten Drehs in der Praxis. Bei der GSC A100F ist dieser vergleichsweise ok. Die GSC A100F bringt einen 3 Zoll großen Kontroll-Monitor mit, der über 230000 Pixel verfügt. Besonderes Merkmal der GSC A100F: Die Kamera hat ein eigenes Format (MPEG4/AVC)

Fotofunktion vorhanden

Die Toshiba GSC A100F dreht nicht nur Filme in FULL-HD, sondern macht auch Fotos. Die Bilder können mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel aufgenommen werden. Gespeichert werden die Bilder auf der 30.

Weitere Ergebnisse für Toshiba GSC A100F Test



Detailinformationen: Toshiba GSC A100F

Modell   GSC A100F
Speichersystem   Festplatte
Max. Auflösung   FULL-HD
Max. Pixelauflösung   1920
Bildauflösung x   1080
progressive oder interlaced   
Aufzeichnungsformat   
Codec   MPEG-4
Sensortyp   CMOS
Anzahl Sensoren   1
Optischer Zoom   10
Digitalzoom   
min. Brennweite entspr. KB   35,9
max. Brennweite entspr. KB   359
Displaygröße in Zoll   3
Display-Auflösung   230000
Fotofunktion Auflösung X   1920
Fotofunktion Auflösung Y   1080
Fotospeicherort   30
Abmessungen   78x79x135 mm
max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.)   
max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität   13,
interner Speicher (GB)   100
Besonderheiten   Die Kamera hat ein eigenes Format (MPEG4/AVC)
Speichererweiterung   
Kompressionsverfahren   MPEG4/AVC


3. Oktober 2009 in Toshiba von Camcorder-Profi - 21:00

Sony HDR-SR12 – Test & Testbericht

Die Sony HDR-SR12, ein Camcorder mit Festplatte

Der HDD-Camcorder HDR-SR12 (HDD steht für Hard Disk Drive = Festplatte) zeichnen die Bilder ähnlich wie bei einem Computer auf einer internen Festplatte auf.
Sony HDR-SR12 Testbericht
Die Festplatte ist bei dem HDR-SR12 Speicherkarte GB gross. Steht die Qualität auf "maximum", passen 16, Std. Video auf die interne Festplatte. Im Test schneidet das System damit gut ab, denn eine SD Speicherkarte fasst im Vergleich 32 GB. Am Computer lassen sich die Daten sehr schnell von dem Camcorder auf den Computer kopieren. Im Test klappte das einwandfrei -dafür ein Pluspunkt im Testbericht. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Im Praxis-Test denkbar sind hier Konzerte, Vorträge oder eine Theateraufführung. Ein weiterer Vorteil: Diese Kameras erzeugen keine Laufwerksgeräusche, die dementsprechend auch nicht mit aufgezeichnet werden können. Zum archivieren eignet sich die interne Festplatte des HDR-SR12 indes nicht, denn wenn die 120 GB voll sind, muss via Videolöschung Platz geschaffen werden. Hier ein großer Punktabzug im Testbericht. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer HDR-SR12 durchaus mit einrechnen sollte.

Die Sony HDR-SR12 liefert FULL-HD Bilder

FULL-HD ist die maximale Auflösung der HDR-SR12. Das entspricht 1920 x 1080 Pixel.

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Für die Kompression des Camcorders wird der MPEG-4 Codec genutzt. Dieser basiert auf der AVCHD Kompression.

Ausstattung des Sony HDR-SR12 Camcorders

Das Herzstück: Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Es gibt 1 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die Sony HDR-SR12 hat einen eingebauten 12-fach Zoom. Im Test mit anderen Camcordern dieses Modell im Mittelfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die HDR-SR12 ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 40-480 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor ist unpraktisch. Der LCD Monitor der HDR-SR12 ist 3,2 Zoll groß und verfügt über 921600 Pixel. Besonderheit: Der Camcorder bietet einen Kontrollring für die manuelle Einstellunge von Schärfe, Weißabgleich und Blende

Fotofunktion vorhanden

Die Sony HDR-SR12 verfügt über eine Fotofunktion. Diese werden mit einer Maximalauflösung von 3680 x 2760 Pixel erstellt. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Speicherkarte abspeichern.

Weitere Ergebnisse für Sony HDR-SR12 Test



Detailinformationen: Sony HDR-SR12

Modell   HDR-SR12
Speichersystem   Festplatte
Max. Auflösung   FULL-HD
Max. Pixelauflösung   1920
Bildauflösung x   1080
progressive oder interlaced   
Aufzeichnungsformat   
Codec   MPEG-4
Sensortyp   CMOS
Anzahl Sensoren   1
Optischer Zoom   12
Digitalzoom   
min. Brennweite entspr. KB   40
max. Brennweite entspr. KB   480
Displaygröße in Zoll   3,2
Display-Auflösung   921600
Fotofunktion Auflösung X   3680
Fotofunktion Auflösung Y   2760
Fotospeicherort   Speicherkarte
Abmessungen   76x83x138 mm
max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.)   
max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität   16,
interner Speicher (GB)   120
Besonderheiten   Der Camcorder bietet einen Kontrollring für die manuelle Einstellunge von Schärfe, Weißabgleich und Blende
Speichererweiterung   
Kompressionsverfahren   AVCHD


2. Oktober 2009 in Sony von Camcorder-Profi - 11:00

JVC GZ-HD5 – Test & Testbericht

Camcordersystem: Festplatte

Videos zeichnet der GZ-HD5 auf einer kleinen, internen Festplatte auf.
JVC GZ-HD5 Testbericht
Die Festplatte ist bei dem GZ-HD5 Speicherkarte GB gross. Steht die Qualität auf "maximum", passen 10, Std. Video auf die interne Festplatte. Im Test schneidet das System damit gut ab, denn eine SD Speicherkarte fasst im Vergleich 32 GB. Am Computer lassen sich die Daten sehr schnell von dem Camcorder auf den Computer kopieren. Im Test klappte das einwandfrei -dafür ein Pluspunkt im Testbericht. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Test-Beispiele: Aufführungen, Opern, oder Vorträge. Im Vergleich zu einem Bandsystem erzeugt die Festplatte viel weniger Eigengeräusche, was für den Ton von Vorteil ist. Problematisch wird es bei der GZ-HD5 bei der Archivierung, denn die Videos können nicht auf der internen Festplatte -ansonsten ist diese ziemlich schnell voll. Dafür gibt es einen Minuspunkt im Testbericht. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer GZ-HD5 durchaus mit einrechnen sollte.

HDV-Bild

HDV ist die maximale Auflösung der GZ-HD5. Das entspricht 1440 x 1080 Pixel.

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Die Kamera speichert das Video mit dem MPEG-2 Codec ab. Dies entspricht der HDV Kompression. Diesen Codec kennen Sie von Ihrem DVD-Player im Wohnzimmer. Der nutzt nämlich auch diesen Codec. MPEG-2 komprimiert recht gut, die Bildqualität ist bei mittleren Raten vertretbar. Technisch gesehen gibt es mittlerweile effektivere Codecs.

Ausstattung des JVC GZ-HD5 Camcorders

Im Inneren der GZ-HD5 wartet die CCD-Sensortechnik auf seinen Einsatz. Es gibt 3 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die JVC GZ-HD5 verfügt über einen 10-fach Zoom. Im aktuellen Test liegt der Camcorder damit im Schlussfeld. Der GZ-HD5 Camcorder hat einen -fachen Digitalzoom. Dabei wird das Bild technisch vergrössert, was unschön aussieht und in der Praxis eigentlich sinnlos ist. Der Camcorder hat eine Brennweite von 40-400 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor ist unpraktisch. Zum Kontroll-Monitor: Hier bietet die GZ-HD5 Kamera einen 2,8 Zoll großen Schirm mit 207000 Pixel. Besonders an der GZ-HD5: Camcorder ohne Sucher.

Fotofunktion vorhanden

Die JVC GZ-HD5 dreht nicht nur Filme in HDV, sondern macht auch Fotos. Die Fotos können mit maximal 1920 x 1080 Pixel geschossen werden. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Speicherkarte abspeichern.

Weitere Ergebnisse für JVC GZ-HD5 Test



Detailinformationen: JVC GZ-HD5

Modell   GZ-HD5
Speichersystem   Festplatte
Max. Auflösung   HDV
Max. Pixelauflösung   1440
Bildauflösung x   1080
progressive oder interlaced   
Aufzeichnungsformat   
Codec   MPEG-2
Sensortyp   CCD
Anzahl Sensoren   3
Optischer Zoom   10
Digitalzoom   
min. Brennweite entspr. KB   40
max. Brennweite entspr. KB   400
Displaygröße in Zoll   2,8
Display-Auflösung   207000
Fotofunktion Auflösung X   1920
Fotofunktion Auflösung Y   1080
Fotospeicherort   Speicherkarte
Abmessungen   78x73x130 mm
max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.)   
max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität   10,
interner Speicher (GB)   120
Besonderheiten   Camcorder ohne Sucher.
Speichererweiterung   
Kompressionsverfahren   HDV


20. September 2009 in JVC von Camcorder-Profi - 12:00

JVC GZ-HD6 – Test & Testbericht

System: Festplatte

Der Camcorder GZ-HD6 zeichnet die Bilder auf der eingebauten Mini-Festplatte auf.
JVC GZ-HD6 Testbericht
Das Speichervolumen der eingebauten Festplatte beträgt Speicherkarte GB. Bei maximaler Qualität passen 10, Std. Video auf die Festplatte. Im Test mit anderen Systemen kann sich das sehen lassen. Eine DV Kassette ca. 12 GB, eine SD Speicherkarte hat bis zu 32 GB. Großer Vorteil des Systems: Die Videodaten werden mit hoher Geschwindigkeit auf die Computerfestplatte kopiert. Im Test funktionierte das einwandfrei -dafür ein sternchen im Testbericht. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Im Praxis-Test denkbar sind hier Konzerte, Vorträge oder eine Theateraufführung. Die Geräusche der Festplatte sind bei der GZ-HD6, wie auch bei anderen Festplatten vergleichsweise gering. Nachteil der GZ-HD6 und auch allen anderen HDD-Systemen ist, dass die Videos nicht auf der internen Festplatte bleiben können, da diese sonst schnell gefüllt ist. In diesem Fall kann das System im Testbericht nicht punkten. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer GZ-HD6 durchaus mit einrechnen sollte.

Die JVC GZ-HD6 liefert HDV Bilder

Das Festplatte Bild der GZ-HD6 hat eine maximale Auflösung von 1440 x 1080 Pixel. Im Klartext bedeutet das: HDV.

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Die Kamera speichert das Video mit dem MPEG-2 Codec ab. Dies entspricht der HDV Kompression. MPEG-2 ist ein viel genutzter Codec im Videobereich. Video DVDs basieren z.B: auch auf MPEG-2. Die Kompressionsleistung von MPEG-2 ist solide. Es liefert ein gutes Bild bei mittleren Datenraten. Mittlerweile gibt es effektivere Codecs als den MPEG-2 Codec.

Ausstattung des JVC GZ-HD6 Camcorders

Das Herzstück: Der Camcorder basiert auf der CCD-Sensor-Technik. Es gibt 3 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die JVC GZ-HD6 verfügt über einen 10-fach Zoom. Im Test liegt liegt der Camcorder damit im Schlussfeld. Bei der GZ-HD6 kann ein -facher Digitalzoom genutzt werden. Allerdings ist dieser in der Praxis bedeutungslos, denn das Bild wird lediglich technisch vergrössert. Die Brennweite der Videokamera beträgt 40-400 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor der Kamera, der in der Praxis wichtig ist, ist bei diesem Modell unpraktisch. Der LCD Monitor der GZ-HD6 ist 2,8 Zoll groß und verfügt über 207000 Pixel. Besonders an der GZ-HD6: Camcorder ohne Sucher.

Fotofunktion vorhanden

Die JVC GZ-HD6 dreht nicht nur Filme in HDV, sondern macht auch Fotos. Die Bilder können mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel aufgenommen werden. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Speicherkarte abspeichern.

Weitere Ergebnisse für JVC GZ-HD6 Test

19. September 2009 in JVC von Camcorder-Profi - 21:00

Panasonic HDC-HS100 – Test & Testbericht

Die Panasonic HDC-HS100, ein Camcorder mit Festplatte

Der HDD-Camcorder HDC-HS100 (HDD steht für Hard Disk Drive = Festplatte) zeichnen die Bilder ähnlich wie bei einem Computer auf einer internen Festplatte auf.
Panasonic HDC-HS100 Testbericht
Die HDC-HS100 verfügt über Festplatte GB internen Speicher. Bei maximaler Qualität passen 7,8 Std. Video auf die Festplatte. Im Test mit anderen Systemen kann sich das sehen lassen. Eine DV Kassette ca. 12 GB, eine SD Speicherkarte hat bis zu 32 GB. Großer Vorteil des Systems: Die Videodaten werden mit hoher Geschwindigkeit auf die Computerfestplatte kopiert. Im Test funktionierte das einwandfrei -dafür ein sternchen im Testbericht. Besonders für lange Drehs an einem Stück ist es praktisch, nicht das Speichermedium wechseln zu müssen. Im Praxis-Test können das zum Beispiel Opern-Aufführungen, Lesungen, Vorträge und ähnliche Veranstaltungen. Ein weiterer Vorteil: Diese Kameras erzeugen keine Laufwerksgeräusche, die dementsprechend auch nicht mit aufgezeichnet werden können. Ein Nachteil des Festplattensystems ist die Archivierung, denn wenn die Festplatte voll ist, müssen die Daten gelöscht werden. Im Testbericht gibt es dafür Punktabzug. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer HDC-HS100 durchaus mit einrechnen sollte.

Auflösung der HDC-HS100: FULL-HD

FULL-HD ist die maximale Auflösung der HDC-HS100. Das entspricht 1920 x 1080 Pixel.

Video-Content von Youtube


Mit Klick auf den Playbutton laden Sie sich das neueste Video zu diesem Thema in Ihren Browser. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Youtube und schicken Sie uns eine kurze Nachricht, damit wir das Video auf unsere interne Blacklist setzen können.

Dieser Service bietet Ihnen Aktualität. Verantwortlich für die Inhalte der Videos ist der Uploader.


Die Kamera speichert das Video mit dem MPEG-4 Codec ab. Dies entspricht der AVCHD Kompression.

HDC-HS100: Ausstattung

Im Inneren der HDC-HS100 wartet die CMOS-Sensortechnik auf seinen Einsatz. Panasonic hat dem Camcorder 3 davon spendiert. Zum Vergleich: 3 Sensoren sorgen normalerweise für bessere Farben als ein Sensor. Die Panasonic HDC-HS100 hat einen eingebauten 12-fach Zoom. Im Test liegt liegt der Camcorder damit im Mittelfeld. Der HDC-HS100 Camcorder hat einen -fachen Digitalzoom. Dabei wird das Bild technisch vergrössert, was unschön aussieht und in der Praxis eigentlich sinnlos ist. Die Kamera hat eine Brennweite von 42-504 (entsprechend Kleinbildkamera). Je besser der Weitwinkel, desto günstiger für die meisten Drehs in der Praxis. Bei der HDC-HS100 ist dieser vergleichsweise unpraktisch. Zum Kontroll-Monitor: Hier bietet die HDC-HS100 Kamera einen 2,7 Zoll großen Schirm mit 300000 Pixel. Besonderheit: Der Camcorder bietet eine Zebrafunktion und ein durchschnittlich gutes Bild.

Fotofunktion vorhanden

Die Panasonic HDC-HS100 verfügt über eine Fotofunktion. Diese werden mit einer Maximalauflösung von 1920 x 1080 Pixel erstellt. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Festplatte abspeichern.

Weitere Ergebnisse für Panasonic HDC-HS100 Test



Detailinformationen: Panasonic HDC-HS100

Modell   HDC-HS100
Speichersystem   Festplatte
Max. Auflösung   FULL-HD
Max. Pixelauflösung   1920
Bildauflösung x   1080
progressive oder interlaced   
Aufzeichnungsformat   
Codec   MPEG-4
Sensortyp   CMOS
Anzahl Sensoren   3
Optischer Zoom   12
Digitalzoom   
min. Brennweite entspr. KB   42
max. Brennweite entspr. KB   504
Displaygröße in Zoll   2,7
Display-Auflösung   300000
Fotofunktion Auflösung X   1920
Fotofunktion Auflösung Y   1080
Fotospeicherort   Festplatte
Abmessungen   74x138x76 mm
max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.)   
max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität   7,8
interner Speicher (GB)   60
Besonderheiten   Der Camcorder bietet eine Zebrafunktion und ein durchschnittlich gutes Bild.
Speichererweiterung   
Kompressionsverfahren   AVCHD


19. Juli 2009 in Panasonic von Camcorder-Profi - 20:00
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