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Stiftung Warentest hat 30 aktuelle Camcorder-Modelle unter die Lupe genommen und getestet. Besonders Wert wurde auf die Testsystematik gelegt – nach Produktmerkmalen, die Sie auch von Camcorder Heaven kennen, wurden die Geräte ebenfalls bewertet. Ob Speicherkarte, Festplatte oder DVD – für jeden Bedarf kann ein Camcorder gefunden werden. Damit bietet Stiftung Warentest eine gute Abrundung für die Entscheidung nach der Information auf Camcorder Heaven!
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Bei Aldi gibt es regelmäßig Camcorder von Traveler, neuerdings auch als HD Camcorder. Z.B. im März 09 den MEDION LIFE P47005, den Medion MD 85910 im Oktober 2009.
Hinsichtlich der Qualität gibt es nicht viel zu sagen – die Camcorder sind solide, man sollte für das Geld aber keine Wunder erwarten. Testsieger sehen anders aus, kosten aber auch mehr.
Camcordersystem: FestplatteDer GSC A100F zeichnet die Videos statt auf einer Kassette oder einer SD Speicherkarte auf einer Festplatte auf.  Das Speichervolumen der eingebauten Festplatte beträgt 30 GB. Bei maximaler Qualität passen 13, Std. Video auf die Festplatte. Im Test mit anderen Systemen kann sich das sehen lassen. Eine DV Kassette ca. 12 GB, eine SD Speicherkarte hat bis zu 32 GB. Durch die Festplatte lassen sich die Bilder später in mehrfacher Geschwindigkeit auf die Computerfestplatte umkopieren. Im Test klappte das bei dem System einwandfrei. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Im Praxis-Test denkbar sind hier Konzerte, Vorträge oder eine Theateraufführung. Das Festplattensystem ist recht leise, was bei den Tonaufnahmen von Vorteil ist. Problematisch wird es bei der GSC A100F bei der Archivierung, denn die Videos können nicht auf der internen Festplatte -ansonsten ist diese ziemlich schnell voll. Dafür gibt es einen Minuspunkt im Testbericht. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer GSC A100F durchaus mit einrechnen sollte. FULL-HD-BildDie maximale Auflösung der GSC A100F ist 1920 x 1080 Bildpunkte, was FULL-HD entspricht.
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Das gedrehte Video wird umgehend mit dem MPEG-4 Codec komprimiert. dieser nutzt das MPEG4/AVC Verfahren. Ausstattung des Toshiba GSC A100F CamcordersDer Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Es gibt 1 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die Toshiba GSC A100F hat einen eingebauten 10-fach Zoom. Im Test liegt liegt der Camcorder damit im Schlussfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die GSC A100F ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 35,9-359 (entsprechend Kleinbildkamera). Je besser der Weitwinkel, desto günstiger für die meisten Drehs in der Praxis. Bei der GSC A100F ist dieser vergleichsweise ok. Die GSC A100F bringt einen 3 Zoll großen Kontroll-Monitor mit, der über 230000 Pixel verfügt. Besonderes Merkmal der GSC A100F: Die Kamera hat ein eigenes Format (MPEG4/AVC) Fotofunktion vorhandenDie Toshiba GSC A100F dreht nicht nur Filme in FULL-HD, sondern macht auch Fotos. Die Bilder können mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel aufgenommen werden. Gespeichert werden die Bilder auf der 30. Weitere Ergebnisse für Toshiba GSC A100F TestDetailinformationen: Toshiba GSC A100F | | Modell | GSC A100F | | Speichersystem | Festplatte | | Max. Auflösung | FULL-HD | | Max. Pixelauflösung | 1920 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-4 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 10 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 35,9 | | max. Brennweite entspr. KB | 359 | | Displaygröße in Zoll | 3 | | Display-Auflösung | 230000 | | Fotofunktion Auflösung X | 1920 | | Fotofunktion Auflösung Y | 1080 | | Fotospeicherort | 30 | | Abmessungen | 78x79x135 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 13, | | interner Speicher (GB) | 100 | | Besonderheiten | Die Kamera hat ein eigenes Format (MPEG4/AVC) | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | MPEG4/AVC |
Die Sony HDR-SR12, ein Camcorder mit Festplatte Der HDD-Camcorder HDR-SR12 (HDD steht für Hard Disk Drive = Festplatte) zeichnen die Bilder ähnlich wie bei einem Computer auf einer internen Festplatte auf.  Die Festplatte ist bei dem HDR-SR12 Speicherkarte GB gross. Steht die Qualität auf "maximum", passen 16, Std. Video auf die interne Festplatte. Im Test schneidet das System damit gut ab, denn eine SD Speicherkarte fasst im Vergleich 32 GB. Am Computer lassen sich die Daten sehr schnell von dem Camcorder auf den Computer kopieren. Im Test klappte das einwandfrei -dafür ein Pluspunkt im Testbericht. Es entfällt der Wechsel des Speichermediums beim Dreh. Das ist vorteilhaft, wenn Sie lange Sequenzen drehen müssen. Im Praxis-Test denkbar sind hier Konzerte, Vorträge oder eine Theateraufführung. Ein weiterer Vorteil: Diese Kameras erzeugen keine Laufwerksgeräusche, die dementsprechend auch nicht mit aufgezeichnet werden können. Zum archivieren eignet sich die interne Festplatte des HDR-SR12 indes nicht, denn wenn die 120 GB voll sind, muss via Videolöschung Platz geschaffen werden. Hier ein großer Punktabzug im Testbericht. Also heisst es: Ab auf eine Festplatte. Hier haben sich externe Platten als nützlich herausgestellt. 1TB gibt es bereits ab 100 Euro. Ein günstiger Archiv-Speicherplatz, den man beim Kauf einer HDR-SR12 durchaus mit einrechnen sollte. Die Sony HDR-SR12 liefert FULL-HD BilderFULL-HD ist die maximale Auflösung der HDR-SR12. Das entspricht 1920 x 1080 Pixel.
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Für die Kompression des Camcorders wird der MPEG-4 Codec genutzt. Dieser basiert auf der AVCHD Kompression. Ausstattung des Sony HDR-SR12 CamcordersDas Herzstück: Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Es gibt 1 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die Sony HDR-SR12 hat einen eingebauten 12-fach Zoom. Im Test mit anderen Camcordern dieses Modell im Mittelfeld. Mit einem -fachen Digitalzoom geht die HDR-SR12 ins Rennen. Allerdings sollte man sich nicht blenden lassen. Digitalzoom vergrössert das Bild technisch und lässt es schnell schlecht aussehen. Die Brennweite der Videokamera beträgt 40-480 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor ist unpraktisch. Der LCD Monitor der HDR-SR12 ist 3,2 Zoll groß und verfügt über 921600 Pixel. Besonderheit: Der Camcorder bietet einen Kontrollring für die manuelle Einstellunge von Schärfe, Weißabgleich und Blende Fotofunktion vorhandenDie Sony HDR-SR12 verfügt über eine Fotofunktion. Diese werden mit einer Maximalauflösung von 3680 x 2760 Pixel erstellt. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Speicherkarte abspeichern. Weitere Ergebnisse für Sony HDR-SR12 TestDetailinformationen: Sony HDR-SR12 | | Modell | HDR-SR12 | | Speichersystem | Festplatte | | Max. Auflösung | FULL-HD | | Max. Pixelauflösung | 1920 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | | | Aufzeichnungsformat | | | Codec | MPEG-4 | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 12 | | Digitalzoom | | | min. Brennweite entspr. KB | 40 | | max. Brennweite entspr. KB | 480 | | Displaygröße in Zoll | 3,2 | | Display-Auflösung | 921600 | | Fotofunktion Auflösung X | 3680 | | Fotofunktion Auflösung Y | 2760 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 76x83x138 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 16, | | interner Speicher (GB) | 120 | | Besonderheiten | Der Camcorder bietet einen Kontrollring für die manuelle Einstellunge von Schärfe, Weißabgleich und Blende | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | AVCHD |
Die Canon HF11, ein Camcorder mit Speicherkarte Typische Speicherkarten sind der Memory Stick, oder die SD Karte. Die Speicherkartencamcorder sind in der Regel recht kompakt gebaut. Grund: Die Speicherkarten sind klein und lassen eine entsprechende Bauweise zu, was bei der HF11 64x73x129 mm bedeutet.  Die genutzten Speicherkarten sind kompakt, wiederbeschreibbar und robust. Auch der Preis von unter 100 Euro stimmt für eine 32 GB SD Karte. Die HF11 zeichnet mit maximaler Qualitätsstufe 2,9 Std. Eine geringere Qualitätsstufe zu wählen, wird nicht empfohlen. Da die Aufzeichnung auf die Speicherkarte lautlos erfolgt, hört man bei den Aufnahmen in der Regel auch keine Kamerageräusche. Ein großer Nachteil von Speicherkarten ist es, dass sie nicht direkt als Archiv dienen. Grund: Die Karten sind für die einmalige Nutzung zu teuer. Zum Vergleich: DV-Kassetten, die man einmalig bespielt und direkt archiviert. Daher wird das Material am Computer umkopiert. Hier kann eine externe Festplatte helfen, die mehrere Std. Rohmaterial speichert. Kostenpunkt: Oft weniger als 100 Euro. Am besten gleich zusammen mit der HF11 kaufen. Canon HF11 Bildauflösung: FULL-HDDas Speicherkarte Bild der HF11 hat eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Im Klartext bedeutet das: FULL-HD.
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Das gedrehte Video wird umgehend mit dem MPEG-4 Codec komprimiert. dieser nutzt das AVCHD Verfahren. Ausstattung der Canon HF11 KameraDas Herzstück: Der Camcorder basiert auf der CMOS-Sensor-Technik. Es gibt 1 Sensoren in dem Camcorder. Ein Sensor zeigt eher schlechtere Farben als drei Sensoren. Die Canon HF11 hat einen eingebauten 12-fach Zoom. Was den Zoom anbetrifft, liegt im Test der Camcorder im Mittelfeld . Der HF11 Camcorder hat einen -fachen Digitalzoom. Dabei wird das Bild technisch vergrössert, was unschön aussieht und in der Praxis eigentlich sinnlos ist. Die Brennweite der Kamera ist 42,9-514,8 (entsprechend Kleinbildkamera). Der Weitwinkelfaktor ist unpraktisch. Der LCD Monitor der HF11 ist 2,7 Zoll groß und verfügt über 211000 Pixel. Besonderes Merkmal der HF11: Die HF11 hat eine gute Bildauflösung, aber leider einen schlechten Weitwinkel. Fotofunktion vorhandenDie Canon HF11 dreht nicht nur Filme in FULL-HD, sondern macht auch Fotos. Die maximale Auflösung von Fotos beträgt 2048 x 1536 Pixel. Die geschossenen Bilder lassen sich auf der Speicherkarte abspeichern. Weitere Ergebnisse für Canon HF11 TestDetailinformationen: Canon HF11 | | Modell | HF11 | | Speichersystem | Speicherkarte | | Max. Auflösung | Full-HD | | Max. Pixelauflösung | 1920 | | Bildauflösung x | 1080 | | progressive oder interlaced | interlaced | | Aufzeichnungsformat | 25p | | Codec | AVCHD | | Sensortyp | CMOS | | Anzahl Sensoren | 1 | | Optischer Zoom | 12 | | Digitalzoom | 200 | | min. Brennweite entspr. KB | 42,9 | | max. Brennweite entspr. KB | 514,8 | | Displaygröße in Zoll | 2,7 | | Display-Auflösung | 211000 | | Fotofunktion Auflösung X | 2048 | | Fotofunktion Auflösung Y | 1536 | | Fotospeicherort | Speicherkarte | | Abmessungen | 73 x 64 x 129 mm | | max. Aufzeichnungsdauer je Medium (Std.) | 12,5 | | max. Aufzeichnungsdauer bei max. Bildqualität | 4,1 | | interner Speicher (GB) | 32 | | Besonderheiten | Die Canon HF11 verfügt über einen zusätzlichen internen Speicher von 32 GB, der eine maximale Aufzeichnung von ca. 12 Stunden bei geringster Bildauflösung ermöglicht. | | Speichererweiterung | | | Kompressionsverfahren | H.264/MPEG-4 AVC |
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